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Guten Morgen,

wir wollen auf diesen Seiten versuchen, Ihnen unseren Lieblingshund, den Chow-Chow, ein wenig näher zu bringen. Sie können einiges über diesen aussergewöhnlichen Hund im Allgemeinen erfahren, aber auch über die besonderen Eigenarten der Chow-Chows, die uns bisher begleitet haben.

Wir, das sind:

Conny

Conny und Welpen

Als wir Kinder waren hatten wir verschiedene Tiere: Meerschweinchen, Vögel, Fische, Hamster. Was wir nicht hatten aber jedes Kind haben wollte, war ein Hund.

Wir nervten unsere Eltern bis zum Überdruss. Eines Tages geschah folgendes: Eine Freundin meiner Mutter hatte einen Kiosk. Ein Mann wollte Bier kaufen, hatte aber kein Geld. Er bot an, seinen kleinen schwarzen Pudel gegen 3 Flaschen zu tauschen. Der Freundin tat der Hund so leid, dass sie darauf einging. Sie konnte sich aber um den Hund nicht kümmern und fragte deshalb meine Mutter. Wir waren natürlich begeistert und so kam Riffi im Alter von ca. 2 Jahren zu uns.

Die kleine reizende Pudeldame war der Mittelpunkt unserer Familie, bis sie mit 13 Jahren starb.

Kurz darauf kam mein Bruder plötzlich mit einem Welpen an, ein Schäferhund-Huskie-Mix. Wir nannten ihn Lobo. Lobo war ein sehr wilder Geselle, der uns einiges an Geduld abverlangte.

Einige Jahre später lernte ich dann Uwe und seine interner LinkKessy kennen. Sie war der erste Chow-Chow, der mir über den Weg lief. Ich war verwundert, dass sie mir gegenüber anfangs so reserviert war. Sie ließ sich nicht anfassen und beobachtete mich nur aus sicherer Distanz. Das war etwas völlig Neues für mich.

Um Kessys Vertrauen zu gewinnen, brauchte ich viel Geduld und Liebe. Heute bin ich stolz darauf, dass sie mir später ebenso vertraute, wie ich ihr vertrauen konnte.

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Uwe

Uwe mit Freya

Jahrgang 1960 und wahrscheinlich ab dem ersten Tag ein "Hundenarr". Schließlich hält mir meine Mutter noch heute vor, dass mein erstes Wort weder "Mama" noch "Papa" war, sondern "Resi". So hieß der Spitz unserer Nachbarn.....

Meinen ersten Chow sah ich im Alter von 10 Jahren, als ich mit meinen Eltern den Urlaub an der Nordsee verbrachte. Am Strand lag ein kastanienbrauner Hund malerisch auf einem Felsblock. Als ich mich ihm näherte, "lächelte" er mich an und.....seine Zunge war BLAU! Für mich stand sofort fest: so einen Hund will ich auch!

Da meine Eltern jedoch standhaft blieben ("NEIN! Ein Hund kommt nicht ins Haus!"), hatte ich bis nach meiner Bundeswehrzeit ausreichend Zeit, mir darüber klar zu werden, ob ein solcher Hund wirklich der Richtige für mich ist. Nach dem Studium einiger Literatur zum Thema stand fest: Jawoll! So ein Dickschädel passt zu mir.

Nunmehr sind Chows seit 1985 meine ständigen Begleiter. Und das ist wörtlich zu nehmen! Der Chow begleitet mich ins Büro, fährt mit in Urlaub und wo mein Chow nicht willkommen ist, da gehe ich auch ohne ihn nicht hin!

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